Niesender Mann
Usha Müller , 09.03.2021

Allergiker aufgepasst – die Pollen fliegen

Von sehr tiefen bis zu angenehm warmen Temperaturen hat sich die Winterzeit 2020/2021 in allen Facetten gezeigt. In den Bergen herrscht noch immer der Winter mit frischen Temperaturen vor; die Natur ist im Winterschlaf. Im Flachland hingegen, macht sich der Frühling mit milderen Temperaturen und Sonnenschein bemerkbar – die Natur beginnt zu erwachen, die Bäume und Gräser zu blühen und mit der Blüte beginnt der Pollenflug.

Die Pollen fliegen von Frühjahr bis Herbst

Von Heuschnupfen Geplagte wissen: Die Saison, in der die Pollen fliegen, ist lang. Von Januar bis September schwirren die unterschiedlichsten Allergene durch die Luft. Beginnend mit der Hasel und der Erle, schweben im Frühling und Sommer die Gräserpollen durch die Atmosphäre, gefolgt von Beifuss und Ambrosia im Spätsommer. Die Liste der Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern, die Allergikern das Leben schwer machen, ist lang.

Hasel im Winter

Auslöser und Symptome einer Pollenallergie

Die Pollenallergie wird oft vererbt und ist eine Reaktion auf eine oder mehrere Pollenarten. Das Immunsystem reagiert auf Eiweisse der Pollen. Durch den Kontakt mit Pollen wird Histamin ausgeschüttet, was zu einer Entzündung der Bindehaut der Augen oder der Nasenschleimhaut führt. Wird eine Pollenallergie über längere Zeit nicht behandelt, kann sich daraus ein allergisches Asthma entwickeln. Eine Allergie auf Blütenstaub äussert sich in den meisten Fällen durch Beschwerden wie Schnupfen, Schmerzen und Kratzen im Hals, geschwollene, juckende, brennende Augen und Hautreizungen bis hin zu Asthma.

Was hilft gegen Heuschnupfen?

Leider sind wir auch in Innenräumen vor Blütenstaub nicht geschützt. Oft tragen wir die Pollen an unserer Kleidung oder sogar auf unserer Haut von draussen nach drinnen. Dort setzen sie sich an weiteren Textilien und Möbeln fest. Da Allergene sehr klein sind, haften sie sich an Staubpartikel. So verteilen sie sich auch in allen Innenräumen. Neben einer regelmässigen und gründlichen Reinigung des Innenbereichs lohnt sich der Einsatz eines Luftreinigers. Dieser hilft, grobe bis kleine Partikel einzufangen und dadurch die Raumluftbelastung durch Allergene zu reduzieren. Die Luftqualität Zuhause oder im Büro wird so nachhaltig verbessert.

Eine optimale Raumluftfeuchtigkeit zwischen 40 bis 60 % sorgt dafür, dass die Luft weniger mit Pollen und anderen Partikeln belastet ist. Diese kleinen Teilchen binden sich an die Wassertröpfchen in der Luft, werden schwer und sinken zu Boden. Dort belasten sie die Atemwege weniger, als wenn sie auf Augenhöhe in der Luft schweben. Um eine optimale Luftfeuchtigkeit im Innenraum zu erreichen, hilft ein Luftbefeuchter.

Luftwäscher George von Stadler Form

Luftwäscher George lässt Allergiker durchatmen

Luftwäscher George ist 2in1: Luftreiniger und Luftbefeuchter. Zum einen säubert er die Luft von Partikeln wie z.B. Pollen von Pflanzen, oder Staub, andererseits befeuchtet er die Luft, was bei den tiefen Temperaturen im Winter notwendig ist. Wer den Blogbeitrag "Erhöht Lüften im Winter die Luftfeuchtigkeit im Raum?" gelesen bzw. geschaut hat, weiss weshalb die Innenluft im Winter trocken wird.

Wir haben Luftwäscher George von einer unabhängigen Prüfstelle testen lassen, um uns die gute Reinigungsleistung bestätigen zu lassen. Im Test wurde die Reinigung der Luft von sehr kleinen Partikeln (Grösse von 0.3 - 15 μm) gemessen. Innerhalb von 30 Minuten konnte George über 66 % dieser Partikel erfolgreich aus der Luft filtern. Pollen haben eine Grösse von 10-90 μm. Sie können also mit diesem Luftwäscher problemlos aus der Luft gereinigt werden. George filtert wirkungsvoll kleinste Partikel aus der Luft in Räumen bis zu 50 m2 / 123 m3 und ist deshalb für Allergiker der ideale Mitbewohner.

Im folgenden Video können Sie sehen wie George die Luft gleichzeitig reinigt und befeuchtet.

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