Lea Bieri , 17.06.2020

Abkühlung an heissen Tagen mit einem Ventilator

Mit steigenden Temperaturen wird uns zunehmend warm. Bleiben die Temperaturen hoch oder steigen weiter an, bringt uns das schnell ins Schwitzen. Besonders in Dach-, Stadt- und Altbauwohnungen staut sich an heissen Tagen die Luft und damit auch die Hitze. Ebenso betroffen sind bei schönem Wetter Wohnungen und Häuser mit grossen Fensterfronten. Ob Büro oder Schlafzimmer, sobald die Hitze da ist, beginnt das Schwitzen; die Konzentration lässt nach, Trägheit macht sich breit und trotz Müdigkeit, ist es mit dem entspannten Durchschlafen meist auch vorbei. Es hilft nur eines: Abkühlung.

Um Körper und Geist abzukühlen gibt es unzählige Möglichkeiten. So können eine warme Dusche (ja, warm!), Handgelenke kalt abspülen, Pfefferminz-Tee trinken und viele weitere Tricks für Erfrischung sorgen. Wer keine Klimaanlage hat, muss kreativ werden – oder sich einen Ventilator besorgen. Ventilatoren sind echte Alternativen zu Klimaanlagen. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen, und für jedes Budget.
 

Ventilatoren – warum sie kühlen

Unabhängig vom Typ oder Modell funktionieren Ventilatoren alle nach dem gleichen Prinzip: Sie wälzen die Raumluft um. Dabei entsteht ein Luftstrom. Auf der Haut wirkt dieser erzeugte Wind kühlend. Aber warum eigentlich?

Unsere Haut wird von einer warmen Luftschicht umhüllt. Je höher die Raumtemperatur, desto mehr Wärme und Feuchtigkeit geben wir über die Haut ab – wir absorbieren laufend Schweiss. Die Luft nahe am Körper wird dadurch feucht und heiss. Der Luftstrom des Ventilators bläst diese warme Lufthülle um unsere Haut herum weg, und ersetzt diese Hülle mit weniger warmer und trockener Luft. Dadurch verdunstet unser Schweiss besser und schneller und wir verspüren ein kühlendes Gefühl. Ein kleiner Luftstrom von einem Ventilator genügt, um diese natürliche, körpereigene Kühl-Funktion in Gang zu bringen.

Grafik wie Turmventilator Peter funktioniert

 

Warum Ventilatoren eine echte Alternative zur Klimaanlage sind

Wer keine Klimaanlage hat, könnte im Hochsommer schon mal neidisch werden auf jemanden, der von seiner schwärmt. Das ist gar nicht nötig, denn ein Ventilator ist eine tolle Alternative – vielleicht sogar die bessere Lösung, um sich abzukühlen. Gerade in puncto Gesundheit haben Ventilatoren die Nase deutlich vorn. Klimaanlagen kühlen die Luft tatsächlich, und nicht wie der Ventilator natürlich. Durch die künstlich erzeugte Kälte der Klimaanlage wird die Raumluft auch entfeuchtet. Läuft eine Klimaanlage im Dauerbetrieb, trocknet die Raumluft und damit auch unsere Schleimhäute aus. Trockene Schleimhäute fördern das Erkältungsrisiko. Ein Grund, weshalb Personen, die in den Genuss einer Klimaanlage kommen, auch oft erkältet sind. Ferner kann eine Klimaanlage auch zu Kreislaufproblemen führen, wenn man von Draussen, wo warme Temperaturen herrschen, in einen stark runter gekühlten Bereich kommt. Ventilatoren machen sich den natürlichen Kühleffekt zu Nutze, in dem sie die bestehende Raumluft umwälzen.

Strom benötigen beide Geräte; ein Ventilator ist jedoch viel energieeffizienter als eine Klimaanlage. Zudem muss eine Klimaanlage aufwendig installiert werden, was, je nach Gerät, hohe Kosten mit sich bringen kann. Je nach Gerät und Montageart ist es auch gar nicht gestattet an und in gewissen Gebäuden Klimaanlagen anzubringen. Ist die Klimaanlage an einem Ort montiert, bleibt sie dort. Den Ventilator lässt sich dort aufstellen, wo er gebraucht wird. Einziges Kriterium ist eine Stromquelle. Das macht ihn flexibel und er kann, je nach Wunsch, zur direkten oder indirekten Kühlung platziert werden. Je nach Zweck, Bedürfnis und Budget entscheidet man sich für eine Klimaanlage oder einen Ventilator. Wichtig ist zu wissen, dass ein Ventilator für ebenso erfrischende Gefühle sorgen kann, wie eine Klimaanlage, wahrscheinlich auf eine gesündere Art und Weise.

Symbolbild Klimaanlage

 

Was für Arten von Ventilatoren gibt es?

Es gibt ganz unterschiedliche Ventilatoren-Typen. Sie unterscheiden sich im Anwendungszweck, in Form und Grösse. Sie werden in Kategorien wie Boden-, Tisch-, Stand-, Turm-, Wand-, Decken-, USB- und Handventilatoren unterteilt. Welcher Ventilator die richtige Wahl ist, hängt vom persönlichen Bedürfnis ab. Es gibt für jeden Wunsch die passende Lösung. Hier ein kleiner Überblick zu den gängigsten Typen.

Wenn Sie die Eigenschaften der unterschiedlichen Ventilator-Typen lieber veranschaulicht haben möchten, schauen Sie dieses Video.
 

Bodenventilatoren

Meist für die indirekte Kühlung eingesetzt, werden sie auf dem Boden platziert. Bodenventilatoren fokussieren sich auf die Windleistung, und sind deshalb meist mit mehreren Leistungsstufen ausgestattet. Einige Modelle oszillieren (schwenken von links nach rechts) zusätzlich, andere bleiben im Stand. Stadler Form hat in dieser Kategorie ein Gerät mit Schwenk-Funktion (Charly floor), und zwei Geräte, die mit exklusivem Design und konzentrierter Windkraft überzeugen: der Design-Ventilator Q und Otto mit seinem einzigartigen Bambus-Ring.

Bodenventilator Otto von Stadler Form

 

Standventilatoren

In der Schweiz gehören sie zu den am häufigsten gekauften Ventilatoren*. Standventilatoren sind höhenverstellbar und verfügen über eine Schwenk-Funktion. Durch die frei wählbare Höhe und die Oszillation kann mit Standventilatoren eine sehr effektive, indirekte Abkühlung erzeugt werden. Gerade für Schlaf- und Wohnzimmer kann es sehr angenehm sein, wenn der Luftzug einen nicht direkt anbläst, aber trotzdem effektive Kühlung bringt. Mit Charly stand bietet Stadler Form ein formschönes Beispiel für diese beliebte Kategorie an.

Standventilator Charly stand von Stadler Form

 

Turmventilatoren

Wer wenig Platz hat, entscheidet sich für einen Turmventilator. Sie sind von schlanker Statur und daher sehr platzsparend. Die Raumluft wird gleichmässig bewegt und angenehm im Raum verteilt. Sie verfügen über unterschiedliche Leistungsstufen. Ein elegantes Beispiel ist Turmventilator Peter von Stadler Form. Er erzeugt Windstärken von einer natürlichen Brise bis zu starkem Wind, und ist über seine Fernbedienung einfach steuerbar.

Turmventilator Peter von Stadler Form

 

Tischventilatoren

Sie sind perfekt für kleine Flächen, wie Bürotische, Nachttische oder Beistelltische. Tischventilatoren sorgen für punktuelle Abkühlung und sind sehr handlich. Je nach Ausstattung verfügen sie über einen USB-Anschluss, was sie zusätzlich flexibel macht. So kann ein Tischventilator auch zum Begleiter für Unterwegs werden. Stadler Form bietet in dieser Kategorie zwei sehr unterschiedliche Geräte an: Tim klassisch in seinem Aussehen und ausgerüstet mit einem USB-Kabel, und Peter little – der kleine Bruder vom Turmventilator Peter. Letzterer kann ebenfalls Windstärken von einer leichten Brise bis starkem Wind erzeugen, und verfügt zusätzlich über eine automatische Schwenkfunktion.

Tischventilator Peter little von Stadler Form

Wer sich für einen Ventilator entscheidet, hat die Qual der Wahl. Sicher ist, dass es sich lohnt sich sein Wunsch-Gerät frühzeitig zu besorgen. Denn sobald die Temperaturen steigen, sind Ventilatoren heiss begehrt und mit fortschreitendem Sommer schnell ausverkauft.


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*Quelle: Galaxus

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