Janine Rebosura , 30.06.2020

Otto und Tim: Das perfekte Sommerbegleiter-Duo fürs Home-Office

Janine Rebosura von der Agentur scharfsinn berichtet über ihre Erfahrungen und Herausforderungen im Home-Office, die Bedeutung eines kühlen Kopfs für den kreativen Prozess und weshalb die schönste Altbauwohnung im Sommer nicht zu geniessen ist, wenn die Temperaturen steigen. Als Stylistin und Texterin besitzt Janine Rebosura ein Auge fürs Schöne. Deshalb hat sie sich für den nachhaltigen Bodenventilator Otto und den flexiblen, mobilen Tischventilator Tim entschieden. Ob diese beiden Ventilatoren ihr die gewünschte Abkühlung bringen? Lesen Sie selbst.

«Falls möglich weiter im Home-Office arbeiten» empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nach wie vor. Na dann. Bleiben wir also noch etwas zu Hause. Dass Teammeetings und Kundenbesprechungen auch via Zoom oder Skype funktionieren, haben wir in den vergangenen Wochen ja zur Genüge bewiesen. Und wir bei scharfsinn sind uns das Arbeiten im mobilen Atelier sowieso gewohnt. Ob unterwegs im Zug, in einem gemütlichen Café oder eben in den eigenen vier Wänden: Als Texterinnen und Fotografinnen klappen wir den Laptop auf, wo es uns grad passt – oder besser: klappten. Denn das mit dem Kaffeelokal lassen wir wohl lieber noch etwas bleiben und beschränken uns vorerst mal aufs Home-Office. Da ist es bequem, wohnlich und das Pendeln entfällt auch – prima! Nur eins haben sie dabei nicht bedacht, die Herren im BAG: die Sommerhitze! Ja, wie zur Hölle soll ich in meiner städtischen Altbauwohnung einen kühlen Kopf bewahren?

Ventilator Tim von Stadler Form auf dem Balkon

Gute Kühlung ist essentiell

Ich bin gerne zu Hause. Unsere Wohnung ist schön grosszügig, lichtdurchflutet und für jede Tageszeit gibts den passenden Balkon. Doch davon spüre ich derzeit grad nicht viel. Die Fenster sind verdunkelt und das Thermometer klettert trotzdem unaufhörlich in die Höhe. Hast du schon mal versucht, kreative Einfälle zu haben, wenn deine Wangen glühen und dir die Schweissperlen an den Schläfen runterkullern? Eben. Da sind wir nicht anders als unsere technischen Helfer. Sollen nämli Compi und Hirni über viele Stunden auf Hochtouren laufen, braucht es im Sommer eine ordentliche Portion Kühlung. Da hilft nur: Viel trinken und für einen leichten Durchzug sorgen. Wind lässt unseren Schweiss schneller verdunsten und der Körper kühlt dadurch ab. Gute Idee. Ich kurble die Storen wieder hoch und reisse die Fenster auf...

Ventilator Otto von Stadler Form

Selbstverantwortung im Home-Office

Die Verantwortung für ein gutes Raumklima liegt ja sonst nicht bei uns, sondern beim Arbeitgeber. Die Firma, das Facility Management oder die Betreiber des Co-Working-Space sorgen für optimale Bedingungen in ihren Räumen: Ergonomische Büromöbel, gutes Equipment, eine Kafimaschine in Reichweite und nicht mal den Abfallkorb muss man selber leeren. Auch ein angenehmes Raumklima gehört mit dazu – vor allem in Grossraumbüros. Denn Temperatur und Luftqualität haben einen enormen Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit. Doch meist merken wir erst, wie wichtig die Raumtemperatur ist, wenn sie mal nicht optimal ist, die Klimaanlage ausgefallen oder die Heizung defekt ist – oder während einer hochsommerlichen Hitzeperiode. So ein Sommer im Home-Office steht mir jetzt bevor. Und wie jedes Jahr warnen die Wetterdienste erneut vor einem Hitzesommer. Was also tun?

Die kühle Brise auf Knopfdruck

Kein Lüftchen weit und breit, Strassenlärm und die Nachmittagssonne sagen Hallo: Das mit den offenen Fenstern ist irgendwie auch nicht die Lösung. Ich brauche wohl oder übel einen Ventilator. Eines dieser Dinge, die zwar nützlich sind, die ich aber potthässlich finde und gegen deren Anschaffung ich mich darum immer gesträubt habe. Zu klobig, zu laut und zu unsexy, so mein Vorurteil. Zum Glück bieten die innovativen Köpfe von Stadler Form hierzu echte Alternativen. Sie machen sich nämlich nicht nur Gedanken zur Entwicklung ihrer Geräte, sondern auch darüber, wie sich diese in das Zuhause ihrer neuen Besitzer einfügen und ihnen über die Jahre zu treuen Begleitern werden. Wie Familienmitglieder tragen sie auch Namen – sehr sympathisch. Kurzerhand besorg ich mir so ein neues Familienmitglied. Oder besser gleich zwei: Otto und Tim. Und ich staune nicht schlecht, wie wohltuend so ein frisches Lüftchen auf Knopfdruck doch ist.

Ventilator Tim von Stadler Form im Home-Office

Otto ist der grosse Bruder. Er kann kräftig, lässt sich aber auch ganz fein einstellen und überzeugt mit seinem nachhaltigen Äusseren. Der nahtlose Bambus-Ring stammt nämlich aus ökologischem Anbau, womit er bei uns schon im Vorfeld gepunktet hat. Damit hebt sich der formschöne Bodenventilator deutlich von seinen Brüdern aus Plastik oder Metall ab und fügt sich richtig unaufdringlich in die bestehende Wohnlandschaft ein – Ton in Ton mit unserem Parkettboden. Er ist eben kein Chromstahl-Bling-Bling mit Geltungsdrang – das gefällt. Denn Nachhaltigkeit ist für uns bei scharfsinn eine elementare Leitplanke. Wir leben sie seit Jahren im wertschätzenden Umgang mit Mensch, Umwelt und Ressourcen. Das ist unsere Haltung. Auch unsere neuen Familienmitglieder wählen wir natürlich gemäss nachhaltigen Kriterien aus.

Ich drehe am Drehregler. Und bereits auf der niedrigsten Stufe erzeugt Otto eine leichte, erfrischende Brise. Genügend leise, um daneben konzentriert arbeiten oder auch mal einen Anruf entgegen nehmen zu können. In den beiden höheren Stufen geht dann die Post so richtig ab – was dann entsprechend lauter daherkommt. Ein Industriegebläse halt. Mein Tipp: Mit Kopfhörer arbeiten. Das lässt störende Umgebungsgeräusche, wie Baulärm, Kindergeschrei oder eben Ventilatorenstürme ganz einfach aussen vor. Ja, arbeiten im Home-Office kann so seine Tücken haben.

Ventilator Otto von Stadler Form im Wohnzimmer

Es muss nicht immer der Bürotisch sein. Und das ist einer der Vorzüge, wenn man zu Hause arbeitet. Gerade Textarbeiten klappen auch ganz gut auf dem Sofa oder auf dem Liegestuhl – ja gehen da sogar viel leichter von der Hand. Bei schönem Wetter richte ich mich am liebsten auf einem unserer Balkons ein. Umgeben von einheimischen Wildsträuchern, Bienensummen und Kräuterduft, finde ich die nötige Inspiration für meine Arbeit. Und dazu schnapp ich mir den kleinen Bruder Tim als persönlichen Kühlassistenten, egal ob zu Hause oder unterwegs.

Er ist klein und mobil. Leise und flexibel. Und sieht erst noch gut aus. Mit seinem dreh- und neigbaren Ventilator-Ring lässt sich der Luftstrom punktgenau richten und stufenlos einstellen. Voll ins Gesicht zum Beispiel. Wenn sich die Hitze über der urbanen Asphaltwüste staut, bin ich um jedes Lüftchen froh. Schliesslich soll die Erfrischung draussen ja nicht sinnlos in die Umgebung verpuffen. Das Setting ist simpel: Tischventilator mit dem USB-Kabel direkt am Laptop oder an der Powerbank anschliessen und fertig. Die flexiblen Einsatzmöglichkeiten sind schier unbegrenzt und Tim damit der ideale Sommerbegleiter.

Ventilator Tim von Stadler Form auf dem Balkon

Der Sommer kann kommen

Ja, Otto und Tim haben bewiesen, dass Ventilatoren auch formschön, cool, und sexy sein können. Die beiden Jungs sind mittlerweile aus unserem sommerlichen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken und wir sind gespannt, was noch alles folgt. Die Ferien zu Hause stehen ja auch schon bald bevor. «Wir empfehlen Ihnen, auf nicht notwendige Auslandreisen zu verzichten», sagt das BAG dazu. Egal. Ich schnapp mir Tim und ab gehts in den Garten. Oder auf die Dachterrasse. Oder auf den Campingplatz. Hach, wir zwei haben noch so viele Pläne für diesen Sommer. Und du so?

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Janine Rebosura für diesen witzigen und unterhaltsamen Bericht über unsere Ventilatoren Otto und Tim! Wenn Sie genauso begeistert sind, lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.

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