Woman covers her mouth with her hands

Joséphine Stein-Vigroux , 29. September 2023

Luft befeuchten

10 Dinge, die Luftbefeuchter-Besitzer*innen nie sagen würden

Im Zeitalter von Allergien, «Global Warming», Pandemien und Stromkrisen können wir Menschen uns etwas überwältigt fühlen. Wir versuchen alles, um uns das Leben etwas einfacher zu gestalten. Online-Shopping boomt, Menschen gehen draussen joggen, als gäbe es kein Morgen; plötzlich hat jeder ein Haustier – der Balkon oder Garten blüht in allen Farben und Home-Office ist der Standard geworden. Doch was tun, wenn auch das nicht ausreicht, um die innere Ruhe zu finden – besonders jetzt, da die Tage wieder kürzer, dunkler und kälter werden? Unser Geheimtipp an dich: ein Luftbefeuchter verbessert dein Wohlbefinden. Luftbefeuchter erhöhen die relative Luftfeuchtigkeit in Räumen. Dadurch kannst du dich von zu trockener Luft und den damit verbundenen gesundheitlichen Beschwerden verabschieden und fühlst dich im Nu wieder gestärkt, positiv und bereit, die Welt zu retten. Du brauchst noch mehr Gründe, warum die Anschaffung eines Luftbefeuchters sinnvoll ist? Dann lass dich überzeugen von den 10 Dingen, die Luftbefeuchter-Besitzer*innen nie sagen würden.
 

Die 10 Dinge, die Luftbefeuchter-Besitzer*innen nie sagen würden 

  1. «Ich schlafe schlecht und bin immer müde»
  2. «Meine Haut ist immer sehr trocken»
  3. «Bei der Arbeit (Büro oder Home-Office) brennen meine Augen immer» 
  4. «Ich kann mich im winter in den eigenen vier Wänden schlecht erholen» 
  5. «Im Winter fühle ich mich immer schlapp und antriebslos»
  6. «Im Home Office bin ich ohne ersichtlichen Grund sehr unkonzentriert»
  7. «Ständig habe ich ein Kratzen im Hals, wenn ich lange in Innenräumen bin»
  8. «Meine Allergien werden im Winter drinnen schlimmer»
  9. «Im Winter habe ich häufiger Migräne»
  10. «Meine Haare sind im Winter häufig elektrisch aufgeladen»

1. «Ich schlafe schlecht und bin immer müde»

Tired woman in bed

Wir wissen, wie es ist, wenn man sich die ganze Nacht von der linken auf die rechte Seite wälzt, das Kissen zehn Mal umdreht, damit man die kühlere Seite hat, beruhigende Klänge auf dem Handy abspielen lässt – und trotzdem einfach nicht einschlafen kann. Stattdessen steht man morgens komplett geschlaucht auf und versucht, die Müdigkeit mit einem Übermass an Kaffee zu vertreiben.

Ein zu trockenes Raumklima kann die Ursache für einen unruhigen und schlechten Schlaf sein. Unser Körper wird bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit von unter 40 % stärker belastet, als wenn die Feuchtigkeit bei einem guten Wert um die 50 % liegt. Ist die Luft optimal befeuchtet, kann sich unser Körper besser erholen. Ein Raumbefeuchter kann durch das Erhöhen der Feuchtigkeit der Innenluft zu einem erholsameren und ruhigeren Schlaf verhelfen. Zusätzlich hilft er durch optimale Luftfeuchtigkeit dabei, verstopfte Nasen, Husten und Grippesymptome zu lindern. Bye bye schlechter Schlaf – Hallo Erholung.
 

2. «Meine Haut ist immer sehr trocken»

Symbolic image dry skin

Unsere Haut benötigt, wie andere Organe, für eine gesunde Funktion ausreichend Feuchtigkeit. Dies ist gut in der Natur zu beobachten. Je trockener die Luft, desto verwahrlostester der Zustand der Pflanzen in der Umgebung. Je feuchter das Klima, desto grüner und gesünder ist die Natur. Heutzutage können wir uns mit zig Hautpflegeprodukte kurzfristig helfen, unserer Haut eine Verschnaufpause zu gönnen – doch auch das genügt manchmal nicht, um die nötige Grundfeuchtigkeit zu erzielen. Das Resultat: spröde Lippen, rissige Hände und ein unangenehmes Ziehen der Haut. Ein gesundes Raumklima ist daher ein absolutes MUSS, um die Haut straff und gesund zu halten. Ein Befeuchter ist unser Helfer in der Not, damit wir uns wieder erfrischt und wohl fühlen.
 

3. «Bei der Arbeit (Büro oder Home-Office) brennen meine Augen immer»

Man with itchy eyes at work

Jeder von uns kennt das: man sitzt zuhause oder im Büro am Pult und starrt stundenlang auf einen Bildschirm. Das führt nicht nur zu Kopfschmerzen, sondern auch zu juckenden, brennenden und verklebten Augen. Besonders Menschen mit Kontaktlinsen spüren diese Schmerzen im Winter vermehrt. Ein Grund dafür ist häufig zu niedrige Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Dies kann auf Dauer zu Schäden an den Augen und zur Beeinträchtigung des Sehvermögens führen. Die Antwort auf dieses Problem ist ganz einfach: Ein Luftbefeuchter. Erhöhen wir die Menge an Wasserdampf in der Luft, können wir wieder vermehrter blinzeln und fühlen uns wieder wohler. Kopfschmerzen und brennende Augen gehören der Vergangenheit an.
 

4. «Ich kann mich im Winter in den eigenen vier Wänden schlecht erholen»

Exhausted woman on a table

Die kalte Jahreszeit bringt nicht nur beissende Winde, dunkle Abende, Schnee und Erkältungen mit sich, sondern auch die eigenen vier Wänden können sich unangenehm anfühlen. Meistens steht das in direktem Zusammenhang mit trockener Luft. Eine zu tiefe Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus und lässt die Immunabwehr sinken. Der Körper wird zum Wohlfühlparadies für Viren und Bakterien. Allergien werden gefördert, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen strengen den Organismus an. Durch optimal befeuchtete Luft wird die Anzahl Viren in der Luft reduziert und die Leistungskraft und Immunabwehr gestärkt. Damit du dich also zuhause wieder wohlfühlen kannst, ist es wichtig, dass du eine optimale Luftfeuchtigkeit von 40–60 % in deinen eigenen vier Wänden erzielst.
 

5. «Im Winter fühle ich mich immer schlapp und antriebslos»

Person with winter blues on a bench

Jeder von uns kennt das; kaum ist der Winter da, schon fühlen wir uns müder und schlapper als sonst. Motivation ist bei null – am liebsten würden wir uns den ganzen Tag unter unserer Decke verkriechen und warten, bis der Frühling kommt. Der Winter-Blues ist in vollem Gange. Das kommt daher, dass die Luft im Winter kälter ist und somit auch weniger Wasser aufnehmen kann als im Sommer. Durch das Heizen in der kuschelig warmen Stube sinkt im Winter die relative Luftfeuchtigkeit signifikant. Damit das Glücksgefühl schneller wiederkehrt, hilft es, einen Verdampfer, Verdunster oder Ultraschall-Vernebler in der Wohnung aufzustellen, der die Feuchtigkeit wieder ausgleicht. Nicht nur uns geht es damit besser, sondern auch unsere Pflanzen, Haustiere und Holzmöbel werden es uns danken.
 

6. «Im Home-Office bin ich ohne ersichtlichen Grund sehr unkonzentriert»

Woman distracted at home office

Wegen der Pandemie verbringen viele von uns mehr Zeit damit, von zu Hause aus zu arbeiten. Während es anfangs vielleicht noch lustig war, 5 Minuten vor Arbeitsbeginn um 8 Uhr im Schlafanzug Kaffee zu kochen, ungeschminkt zu sein und auszusehen, als wäre man gerade aus dem Bett gekommen, ist diese Euphorie langsam verschwunden. Wir fühlen uns manchmal unkonzentriert und unwohl. Das Raumklima spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn es darum geht, wieder in Topform zu kommen. Die optimale Luftfeuchtigkeit sollte immer zwischen 40 und 60 % liegen. Hygrometer sind nicht nur praktische kleine Helfer, sondern auch eine absolute Notwendigkeit für die Messung der relativen Luftfeuchtigkeit.

7. «Ständig habe ich ein Kratzen im Hals, wenn ich lange in Innenräumen bin»

Man with scratchy throat

Wie oft passiert es uns, dass wir morgens aufstehen und bevor wir einen Satz gesagt haben, merken wir schon das lästige Kratzen im Hals. Wir trinken genug Wasser und Tees, lüften unsere Wohnungen/Häuser – aber nichts scheint zu helfen. Besonders im Winter spüren wir dieses Phänomen verstärkt. Grund dafür ist die zu tiefe Luftfeuchtigkeit, die durch das Heizen im Winter entsteht. Unsere Schleimhäute im Mund und Rachen trocknen schneller aus und zeigen sich in Form von einem unangenehmen Kratzen. Ein Luftbefeuchter gibt uns hier die nötige Abhilfe, damit wir uns wieder besser fühlen.
 

8. «Meine Allergien werden im Winter drinnen schlimmer»

Couple with allergies sneezing

Für viele kaum zu glauben, aber eine Allergie kann sich im Winter in Innenräumen verstärken. Allergien auf Pollen (ja, die fliegen schon im Januar) oder Staubmilben können sich durch die trockene Winterluft verstärken, da sie länger im Zimmer herumschwirren. Befeuchtete Luft bindet Pollen und Staubmilben und lässt sie schneller zu Boden gleiten, wo sie Allergie-Geplagte deutlich weniger belasten.
 

9. «Im Winter habe ich häufiger Migräne»

Symbolic image for migraine

Kennen wir das nicht alle? Die Jahreszeiten ändern sich plötzlich und es geht von +30° C und Sonnenschein rasant runter auf kalte Temperaturen, Nebel und graues Wetter. Nicht nur unsere Haut und unser Gemüt leiden darunter, auch unserer Gesundheit tut dieser extreme Wetterwechsel nicht gut. Viele von uns leiden unter starken Kopfschmerzen bis hin zu heftigen Migränen, bei dem man sich fühlt, als hätte man ein kleines Männlein im Kopf, das konstant mit einem Hammer auf uns einprügelt. Durch den Wetterwechsel verändert sich der Luftdruck und die Feuchtigkeit, was sich auf den Körper auswirken kann. Die einfache Lösung, um die grauenvollen Kopfschmerzen zu dämpfen oder gar komplett zu umgehen: Die relative Feuchtigkeit der Raumluft erhöhen, indem zusätzliche Feuchtigkeit (Wasser) in die Luft gebracht wird. Am effizientesten gelingt das mit einem Luftbefeuchter. Adé Kopfschmerzen – endlich nicht mehr tagelang im Bett verbringen und wie ein Vampir das Licht meiden.
 

10. «Meine Haare sind im Winter häufig elektrisch aufgeladen»

Woman with static hair

Einige stehen gerne stundenlang vor dem Spiegel, kaufen sich teure Haarkuren und Öle, tragen Haarmasken auf und versuchen so gut es geht auf Hitze zu verzichten. Und doch hilft nichts; kein Volumen, dafür laden sich die Haare statisch auf, stehen in alle Richtungen ab und lassen sich kaum bändigen. Es ist wortwörtlich «zum Haare rausreissen». Doch warum ist das besonders im Winter der Fall? Es sind nicht nur die kalten Temperaturen, die unseren Haaren zu schaffen machen, sondern vor allem die fehlende Luftfeuchtigkeit. Durch das Erhöhen der Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden, verabschiedet sich der «Besen» auf dem Kopf und das Frisieren klappt wieder. So lässt es sich auch im Winter mit wallender Mähne durch die Strassen ziehen.


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